Shopware Projekt retten: Schnelle Analyse, radikale Priorisierung.
Ihr Shopware-Projekt steckt fest. Vielleicht liefert die Agentur nicht, die Anforderungen sind unklar geworden, oder das Budget schwindet schneller als der Fortschritt wächst. Jede Woche Stillstand kostet Marktchancen, Team-Motivation und Management-Vertrauen. Was Sie jetzt brauchen, ist keine weitere Diskussion über Schuldfragen, sondern jemand, der die Situation nüchtern bewertet und einen realistischen Weg zum Go-Live aufzeigt.
Ihr Shopware-Projekt steht still
Die Agentur liefert nicht, die Anforderungen sind unklar, das Budget schwindet. Jede Woche Stillstand kostet Geld, Nerven und Marktchancen. Die interne Frustration wächst — und mit ihr die Versuchung, das gesamte Projekt abzubrechen.
Das Ergebnis ist immer gleich: Ein Projekt, das nicht vorankommt, obwohl alle Beteiligten wissen, dass es vorangehen müsste. Der längste Zustand ist nicht der Stillstand selbst, sondern die Entscheidungsunfähigkeit, die ihm vorausgeht.
Entscheidungsstau (niemand traut sich, Features zu streichen oder Kompromisse einzugehen)
Technische Sackgassen (die gewählte Architektur funktioniert nicht für die Anforderungen)
Ressourcenengpässe (die Agentur hat das Team auf andere Projekte abgezogen)
Mangelndes Projektmanagement (keine Meilensteine, keine Risikokommunikation, keine Eskalation)
So gehen wir vor
Schnellanalyse (1 Woche)
Wir analysieren den aktuellen Stand: Was ist gebaut? Was funktioniert? Was fehlt? Wo stecken die Blocker? Parallel sprechen wir mit allen Beteiligten: Projektleitung, Entwicklerteam, Fachabteilung. Ergebnis: ein nüchternes Bild der Situation in einer Woche — nicht in einem Monat.
Radikale Priorisierung
Wir teilen alle offenen Anforderungen in drei Kategorien: Must-have für Go-Live (ohne geht nicht), Phase 2 (wichtig, aber nicht für den Go-Live nötig), und Nice-to-have (war von Anfang an kein echtes Must-have). Erfahrungsgemäß lassen sich 30–50 Prozent der offenen Anforderungen in Phase 2 verschieben, ohne den Geschäftswert des Go-Live zu schmälern.
Realistische Roadmap
Für die Must-haves erstellen wir eine realistische Roadmap: Aufwand pro Feature, Abhängigkeiten, Reihenfolge, Risiken. Die Roadmap hat einen konkreten Go-Live-Termin und ein konkretes Budget. Kein Best-Case-Szenario, sondern ein realistischer Plan mit Puffern für bekannte Risiken.
Sprint-basierte Umsetzung
Die Umsetzung erfolgt in 2-Wochen-Sprints mit testbaren Ergebnissen. Am Ende jedes Sprints gibt es eine Demo und eine Go/No-Go-Entscheidung für den nächsten Sprint. Fortschritt wird sichtbar, Probleme werden früh erkannt, Korrekturen sind schnell möglich.
Go-Live und Phase 2
Der Go-Live erfolgt, sobald alle Must-haves fertig und getestet sind. Phase-2-Features folgen in monatlichen Releases nach dem Go-Live. So gehen Sie schnell live und verbessern kontinuierlich — statt ewig auf den perfekten Launch zu warten, der nie kommt.
Investitionsrahmen und Zeitplanung
Die Schnellanalyse kostet 3.000–5.000 Euro (1 Woche). Die Kosten für die Rettung hängen vom Ergebnis ab: Typischerweise 20.000–60.000 Euro für die Fertigstellung eines festgefahrenen Projekts. Die Schnellanalyse gibt Ihnen innerhalb einer Woche Klarheit über Aufwand und Zeitrahmen — die beste Investition in einer festgefahrenen Situation.
Start-up für nachhaltige Mode
Ausgangssituation
Ein Mode-Start-up hatte nach 6 Monaten Entwicklung und 75.000 Euro Budget immer noch keinen funktionierenden Checkout. Die Feature-Liste war während des Projekts von 15 auf 42 Features gewachsen (Scope Creep). Die Agentur hatte alle Features parallel angefangen, keines fertiggestellt. 42 Features waren alle zu 30–60 Prozent fertig — aber nichts war nutzbar. Das Management-Team war frustriert und erwägte den kompletten Projektabbruch.
Unser Vorgehen
Unsere Schnellanalyse dauerte 4 Tage. Von den 42 Features waren 8 echte Must-haves für den Go-Live (Produktkatalog, Warenkorb, Checkout, Kundenkonto, Zahlungsabwicklung, Versand, Grundlegendes CMS, Mobile-Optimierung). 12 waren Phase-2-Features (Abo-Modell, Social Login, Loyalty-Programm, Newsletter-Anbindung). 22 waren Nice-to-haves. Wir reduzierten den Scope auf die 8 Must-haves, bewerteten den bestehenden Code (60 Prozent verwertbar), und erstellten eine 5-Wochen-Roadmap zum Go-Live.
Ergebnis
Der Shop ging nach 5 Wochen live — mit den 8 Kernfunktionen. Das Abo-Modell folgte 4 Wochen später, Social Login 2 Wochen danach. Innerhalb von 3 Monaten nach Go-Live waren 8 der 12 Phase-2-Features live. Der Gesamtaufwand für die Rettung: 38.000 Euro (statt der geschätzten 110.000 Euro für einen Neustart). Die Conversion Rate übertraf die Prognosen um 15 Prozent.
Warum blindwerk?
Architektur vor Aktionismus
Zielbild und Leitplanken zuerst, dann iterative Umsetzung.
21 Spezialisten
Festes Team, 100 % agil, 100 % remote.
F&E-Partnerschaften
Steinbeis & Fraunhofer für Innovationsthemen.
blindwerk – neue medien GmbH ist seit 2001 als Digitale Architekten für den Mittelstand tätig. Wir arbeiten zu 100 % agil (Scrum), zu 100 % remote und mit einem festen Team von rund 21 Spezialisten. Unsere Arbeit folgt einem klaren Prinzip: Architektur vor Aktionismus. Das bedeutet: Zielbild und Leitplanken zuerst, dann iterative Umsetzung mit radikaler Transparenz.
Unsere F&E-Partnerschaften mit Steinbeis und Fraunhofer ermöglichen uns, Innovationsthemen wie KI-Prozessoptimierung und IoT-Integration auf dem neuesten Stand zu begleiten. Für Förderprojekte (ZIM, BMFTR) bringen wir eigene Förderkompetenz mit — von der Antragstellung bis zur Verwendungsnachweisprüfung.
Häufige Fragen
Wie schnell können Sie ein festgefahrenes Projekt übernehmen?
Müssen wir die alte Agentur vorher kündigen?
Was wenn die Analyse zeigt, dass ein Neustart besser ist?
Wie verhindern Sie, dass das Projekt erneut stockt?
Was kostet die Schnellanalyse?
Menschen, die Ihr Projekt lesen.
Ihre Anfrage landet nicht in einem Funnel, sondern bei diesen vier Personen — mit Namen, Gesicht und Verantwortung.
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Dominik Calzone
Erstkontakt & Beratung
Nimmt Ihr Anliegen entgegen und sortiert mit Ihnen, was wirklich dringend ist.
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Johannes Wingert
Architektur & Technik
Bewertet Ihre Shop-Architektur und zeigt, was langfristig trägt.
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Christoph Guthardt
Shopware-Expertise
Kennt Shopware seit Version 4 — und die Stolperfallen jedes Upgrades.
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Lucia Boden
Projektsteuerung
Übersetzt Befunde in einen realistischen Umsetzungsplan.